| 2. Dortmunder Forum gegen Rechtsextremismus am 1. Juli 2010 in der FH, Sonnenstrasse 96 |
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| Montag, den 07. Juni 2010 um 12:28 Uhr | ||||||
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Was geht in den braunen Köpfen vor? Die Denkmuster, Vorstellungen und Absichten der Rechtsextremisten werden nicht täglich neu erfunden. Aber sie entwickeln, differenzieren und ändern sich. Anlass genug also, sich mit dem auseinanderzusetzen, was in den braunen Köpfen vorgeht. Nach dem Erfolg des ersten Forums gegen Rechtsextremismus am 14. April 2010 lädt der Arbeitskreis jetzt zur Fortsetzung ein . „Ideologie und Strategie der Autonomen Nationalisten“ ist das Thema der Diskussion mit Claudia Luzar, der Mitautorin der empirischen Erhebung „Rechtsextremistische Strukturen in Dortmund“, die im vergangenen Jahr im Rahmen der Untersuchung „Analysen und Handlungsvorschläge zum Rechtsextremismus in Dortmund“ durchgeführt wurde. Die Leitung hatte Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Die Referentin Claudia Luzar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Internationalen Akademie (INA) der Freien Universität Berlin im Institut für Psychosoziale Prozesse (OPSI). Eine wachsende Zahl von Dortmunderinnen und Dortmundern ist bereit, sich nicht nur durch KontraRE über die Aktivitäten der Nazis in Dortmund zu informieren, sondern gemeinsam mit dem Arbeitskreis an Lösungen zu arbeiten, die die braunen Umtriebe beenden.
Es ist an der Zeit, dass wir uns intensiv mit diesem Phänomen und dem dazugehörigen Gedankengut auseinandersetzen: Was denken die Autonomen Nationalisten? Wie agieren die Autonomen Nationalisten?“ Wer am zweiten Forum teilnehmen oder auch in Zukunft regelmäßig dabei sein will, ist um eine Kontaktaufnahme unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gebeten – möglichst mit Name, Adresse, Mail und Rufnummern. Ausgeschlossen sind oder werden per Hausrecht von der Veranstaltung Personen, von denen bekannt ist oder wird, dass sie rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören bzw. der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind. Aus dem Saal gewiesen werden kann auch, wer bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten ist oder die Versammlung stört.
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